Auf dieser Seite wollen wir transparent einen Einblick in die Netzwerktreffen schaffen. Du darfst gucken, was wir so machen und was dich erwartet, wenn du mal dabei sein möchtest.

 

Netzwerktreffen im April 2022 Thema „Selbst + ständig!?“

Zum Einstieg durfte sich jeder zu der Frage: Was bedeutet Selbstständigkeit eigentlich für mich? ein Bild auswählen, die im Raum ausgelegt waren. In einer Gesprächsrunde fielen unterschiedliche Assoziationen: Freiheit, Licht sein, Einfach drauf los machen, Gemeinsamkeit/Gemeinschaft suchen, Abenteuer, Mission zu erfüllen, „mich“ verkaufen/werben, Freiraum, sein dürfen (bunt sein)… und vieles mehr. Es wurde aber auch angesprochen, dass wir oft auch mit inneren Antreibern in Kontakt kommen.

Sätze, wie: „Mach es recht“, „Sei perfekt“, „Mach keine Fehler“, „Sorge für Sicherheit“, „Sei schnell“, „Sei stark“ kennen viele von uns und im Austausch über diese Stimmen, über diese inneren Antreiber, ging es darum, was sie mit uns machen, wie wir sie erleben und wie wir mit ihnen umgehen.

Dabei kam heraus: Immer wieder steht ein anderer Antreiber da und ruft uns etwas zu. Und meist lautet das Versprechen: Das reiche Leben ist erst, wenn …. (wenn du alles erledigt hast, wenn du es perfekt gemacht hast, wenn alle mit deiner Arbeit zufrieden sind, …) Und wir haben auch festgestellt: Selbst wenn wir Teile davon erreichen, bleiben wir gar nicht zufrieden! Dann wollen wir schnell mehr.

Dann stellten wir auch einen Vergleich zur Wüstenerfahrung von Jesus her, als der Versucher sich ebenfalls wie ein Antreiber zeigte: „Zeig dich, spring vom Dach des Tempels und bete mich an. Dann wirst du zufrieden sein und alle applaudieren dir!“

Und hier sahen wir: Manchmal ist es ein „Freiheit“ erringen, sich nicht immer antreiben zu lassen, sondern wieder zur Freiheit (zurück) zu gelangen. Und Gott hat dazu ein tolles Gegenangebot, das uns dabei helfen kann: Hört auf MICH, dann bekommt ihr das Beste…! Und ohne, dass Jesus überhaupt etwas geleistet hat und noch vor der Wüstenerfahrung sagte Gott zu ihm: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen!“ Mit diesem Zuspruch, mit dieser Zuwendung setzte sich Jesus mit den Antreibersätzen des Versuchers auseinander und errang die Freiheit! Weil er wusste, dass das, was der Versucher ihm bot nicht zufrieden und glücklich machen wird.

Nachdem wir uns auch mit diesem kleinen Impuls auseinandersetzen und feststellten, dass es gar nicht so leicht ist, die Antreiber zu identifizieren und auch mal „in Ruhe“ zu sitzen oder im Hier und Jetzt zu sein, hatten wir die Idee noch einmal an das Thema anzuknüpfen. Das geht dann beim nächsten lebenswerker Treffen weiter.

„Quellengang“ im April 2022

Quellengang
Das ist ein ca. 4,5 km weiten spirituellen Spaziergang an den Emsquellen in Schloß Holte. 

Wir begaben uns von hier auf den Rundweg, auf dem Claus sieben Impulse anbiete, die auf unterschiedliche Weise unsere Sinne ansprechen konnten.

Im Anschluss genossen wir in der Sonne ein kleines Picknick zusammen und ließen den Vormittag so ausklingen.

Großes Treffen im März 2022 „im HIVE“

Nachdem wir zu Beginn Jede/r einen gelben Pin für unsere Wirkungsstätten auf einer OWL-Karte gesetzt hatten (für Euch, die Ihr nicht dabei sein konntet, haben wir auch jeweils einen Pin gesetzt 😉), nahmen wir an den Tischen in der Caféecke im Saal der HIVE-Zukunftswerkstatt Platz und beschäftigten uns zunächst ein wenig allein mit den Fragen auf den Steckbriefen, die Anna für uns alle mit unseren Fotos versehen und vorbereitet hatte. Die Caféecke war ein schnuckeliges Eckchen für unser Treffen!

Danach ging es ins „Speed-Dating“  in jeweils ca. 15 Minuten lernten wir einander besser kennen, erzählten voneinander und netzwerkten, wobei auch Anna und Simone mit einbezogen wurden, die über Zoom von zuhause aus teilgenommen haben, was verblüffend gut gelang. Am Ende gab es noch einige Informationen von Anna, Claus und Heike und die Verabredung für das nächste Treffen bei Nadine, die für den April den Stab übernommen hat.

Den Abschluss bildeten Gedanken zu Matthäus 5, wo berichtet wird, dass Jesus in der sogenannten „Bergpredigt“ etwas sehr Besonderes über die Leute, die zu Ihm gehören, gesagt hat:

„Ihr seid in der Welt so etwas wie Salz, durch das die Menschen wieder Geschmack an Gott finden sollen. Wenn ihr aber eure ‚Salzigkeit‘ verliert, wie soll dann jemand noch Geschmack am Leben mit Gott finden? Dann seid ihr zu nichts mehr nütze und werdet im Abfall landen. (Erg. Heike: Diesen letzten Satz bitte nicht als Verurteilung lesen! Aber es ist ja wahr: Wenn Salz nicht mehr salzt, dann wirft man es eben weg und kauft sich neues. Jesus beschreibt hier nur die Lebenswirklichkeit der Leute und versucht ihnen, daran etwas klar zu machen.)

Oder anders ausgedrückt: Ihr seid hier, um Licht zu sein, um die Farben Gottes in dieser Welt hervorzubringen. Was Gott in eurem Leben getan hat, sollte von allen Menschen so erkannt werden können, wie man schon von ferne eine Stadt wahrnimmt, die auf einem Hügel liegt. Eine Lampe stellt man mit Sicherheit nicht unter einen Eimer, sondern an einen Platz, von dem alle im Raum das meiste haben. Mit euch ist es nicht anders. Habt kein Problem damit, andere in euer Leben hinschauen zu lassen. Nur so können sie an eurem Verhalten etwas von Gott entdecken, das sie begeistert.“

Das Licht im Saal wurde gelöscht und wir zündeten Jede/r eine eigene Kerze an einer großen Kerze an, die auf dem Tisch in der Mitte stand.

IHR SEID DAS LICHT DER WELT!

Jeder gelbe Pin auf der OWL-Karte steht für Gottes Licht hier in der Region OWL, das durch die Verbindung zu Gott durch uns hindurchscheint und die Welt leuchten lässt in allen Farben.

(WILLKOMMEN DAHEIM – Übersetzung. Hervorhebungen durch Heike)

Februar 2022 „im HIVE“

Krankheitsbedingt sind leider fünf von uns lebenswerkern am Abend unseres Netzwerktreffens verhindert. Wir kamen wieder in der Zukunftswerkstatt „der.hive“ zusammen. Diesmal besuchten uns zwei Schnuppergäste, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Wir hatten ausreichend Zeit, uns kennenzulernen und von den spannenden Lebenswegen und -situationen zu hören. Wieder einmal konnten wir erfahren, wie gut uns diese Zeit tut, die wir als Selbstständige nur für uns haben. 

Geleitet hat uns an diesem Abend eine Andacht auf der Basis einer kleinen Geschichte. Die Gedanken und Wahrheiten, die uns über Gott und uns dadurch bewusst wurden, hatten leitenden und tragenden Charakter in unseren Gesprächen. Wir gingen nach Hause mit einer Postkarte (von farbkonfekt) aus Sophias Laden, die uns nun im Alltag vor Augen führt, dass wir an der Hand unseres himmlischen Papas als Seine Kinder unterwegs sind.

 

Januar 2022 – Neustart mit Schreib- und Hör-Impulsen

Wir haben uns in der Adam-Opel-Str. getroffen, unser lebenswerker Claus, der auch noch zu „den Neuen“ gehört, hat den Staffelstab übernommen und beschreibt das Treffen im Rückblick so:
Zu Beginn haben wir den Termin für die „Vollversammlung“ besprochen und uns für den 1. März als Termin entschieden, da zu diesem Termin die meisten Zusagen gekommen waren: Insgesamt 13 Stück. 

Zum Thema des Abends habe ich den Schwerpunkt des Abends auf das kreative Schreiben als einen Teil meiner Angebote gelegt. Zunächst habe ich aus meiner Textsammlung „Weihnachten 2016 – eine Jahresendtrilogie“ den dritten Teil, der sich mit dem Jahreswechsel befasst vorgelegen und wir haben uns anschließend darüber ausgetauscht. Danach habe ich als akustischen Schreibimpuls „Le Jour Se Leve“ aus der Musik „Middle of the Moment“ zum gleichnamigen Film von Fred Frith angeboten. In den 10 Minuten, die wir uns als Schreibzeit danach genommen haben sind ganz unterschiedliche Texte entstanden, die wir uns gegenseitig vorgestellt und besprochen haben. Dabei hatten die durch die Klänge ausgelösten Emotionen einen besonderen Stellenwert, denn es handelt sich bei dem Stück nicht um Musik im klassischen Sinne sondern um Klänge aus einem Tuareg-Lager mit einigen elektronischen Einspielungen. Es war ein sehr anregender und inspirierender Austausch.

Dezember 2021 – Jahresrückblick

Wir waren zu viert in den Räumen von #Shedoesfuture und haben über das zu Ende gehende Jahr reflektiert.

Am Anfang dachten wir über die Fragen nach: Was bedeutet mir Dankbarkeit, gibt es sie in meinem Leben und wie passt sie in unsere momentane Lebensweise, die durch die anhaltende Pandemie Einschränkungen mit sich bringt.
Symbolisch haben uns ein Seil und verschiedene Karten beim Nachdenken geholfen, uns an Erlebnisse zu erinnern, die sich zunächst schwierig zeigten, dann aber neue Perspektiven und Freiräume aufzeigten.
Dankbarkeit lässt das Leben unter einem neuen, vielleicht ungewohnten, positiveren Blickwinkel sehen und kann helfen, schwierige Erlebnisse besser zu verkraften.
Durch Übung kann sie zu einer wichtigen Lebenskompetenz und damit zur Kraftquelle werden. In unserem sehr persönlichen Austausch stand am Ende des Abends die Frage: Was hat mich in dem zu Ende gehenden Jahr dankbar werden lassen?
Wir haben den Abend mit einer Gebetsgemeinschaft beendet.

Zum Jahresende bekommen wir von den lebenswerkerin Christine einen wunderschön gestalteten und formulierten Jahresbrief, der uns in Erinnerung ruft, was alles an Schönem und Schwerem geschehen ist. Das lässt uns doch immer wieder dankbar zurückblicken. 

„Bei jedem Treffen lerne ich jeden einzelnen etwas besser kennen und freue mich an der Vielfalt der Kinder Gottes, die ich in unserer Gruppe erahne. Ganz herzlichen Dank, dass ihr mir die Tür ins Netzwerk und die Türen zu euren Herzen so weit aufgemacht habt. Miteinander ein Stück vom Leben und vom Glauben zu teilen, so wie wir es machen, ist für mich ein wichtiger Baustein eines lebensprühenden Christseins. Ich freue mich sehr euch gefunden zu haben und bin erwartungsfroh, wie wir uns weiter entfalten werden. Es ist eine meiner ganz alten Sehnsüchte und Visionen, dass Jesus in unserer Region sichtbar wird, wenn wir Christen uns in unserer Verschiedenheit eins machen und ihm die Ehre geben. Und genau das spüre ich bei uns. Das finde ich einfach wunderbar!“

Claus Wettlaufer

November 2021 – erstmalig in den Räumen von „chosen“

Wir feierten eine neue lebenswerkerin, Sophia, die uns im November in ihren Pop-Up-Store eingeladen hat. Er heißt „chosen“ und dort bekommt man wunderschöne faire Mode und Accessoires.

Leider fehlen uns (schon wieder) die Fotos, aber auf der Website des Ladens findest Du ein paar Eindrücke von den Räumlichkeiten – mehr aber von den Produkten 😉

Der Abend hatte kein Thema, sondern wir genossen es einfach, miteinander im Gespräch über unsere Selbstständigkeit, den Berufsalltag und die Sorgen und Umstände mit der Pandemie auszutauschen. Es ist erfrischen, so von anderen zu hören und auch durch das Gespräch neue Kraft zu schöpfe. 

Oktober 2021 – mit „kleiner Besinnung“

Der Staffelstab ging dieses Mal an unsere lebenswerkerin Evelin. Sie führte uns mit einer kleinen Besinnung zur Ruhe und half uns, ganz neu wahrzunehmen und nachzuspüren. 

Die Befindlichkeitsübung bedeutete, dass jeder mit einem individuellen Farbstift ein Symbol auf eine freie Papierfläche malen durfte, um seinen inneren Gemütszustand zu verdeutlichen.

Das Treffen fand wieder in den Räumen von #Shedoesfuture statt, aber wir haben diesmal leider keine Fotos gemacht. 

September 2021 – ganz privat mal zu Hause

Wir führen das System des Staffelstabs ein. Das bedeutet, dass der „Staffelstab“, die Verantwortung für das nächste Treffen, an eine/n lebenswerker/in weitergegeben wird. So sollen die Treffen bunt und abwechslungsreich werden. 

Im September haben wir keine Fotos gemacht. Es fand bei Tirza zu Hause statt. In gemütlicher Runde konnten wir den Abend genießen, an dem „Ich selbst sein“ ganz groß geschrieben wurde. 

 

August 2021 – endlich wieder live

Total dankbar konnten wir uns im August live treffen. Von Angesicht zu Angesicht saßen wir in den Räumen der O’Reilly Bildungs UG, in Rehme. 

 

Im Frühjahr 2021 nur online

Wir konnten wegen der Pandemie leider keine Treffen wie sonst veranstalten. Dafür haben wir uns in den online Meetings geübt. Das klappt mittlerweile gut und wir haben auch da Raum für Austausch, Inspiration und Gemeinschaft. Die Snacks und Getränke muss man natürlich zu Hause selber vorbereiten, aber so hat man es vor dem Bildschirm gut ausgehalten. 

Wir haben uns besonders über InteressentInnen gefreut, die (z.T. auch Dank der online Variante) teilnehmen konnten.  

In diesen coronabedingten Online-Treffen gaben wir uns Rückmeldungen zu neu entstandenen Flyern, Visitenkarten und Websites und berieten uns gegenseitig bezüglich Versicherungsfragen und anderen für Selbstständige relevante Fragen. „Alte Hasen“ konnten dabei ihr über die Jahre erworbenes Wissen an neue KollegInnen weitergeben.

Daraufhin hat sich auch unser Grundlagen-Papier geschärft und entwickelt. Das gibt es für alle, die sich fragen: „Wer, was, wo, wie, warum?“ auf der Seite unserer Netzwerktreffen als PDF zum Download.

 

Im Oktober haben wir ein kleines Experiment in der O’Reilly Bildungs UG gemacht.

Der Inhalt des Experiments war, dem Text von Paulus aus 1. Korinther 14, 26 folgen:
Was ergibt sich aus dem allem für eure Zusammenkünfte, Geschwister? Es steht jedem frei, etwas beizutragen – ein Lied oder eine Lehre oder eine Botschaft, die Gott ihm offenbart hat, oder ein Gebet in einer von Gott eingegebenen Sprache oder dessen Wiedergabe in verständlichen Worten. Aber jedem soll es darum gehen, dass ´alle` einen Gewinn ´für ihren Glauben` haben.

Ganz praktisch:

Wir kamen zusammen und nahmen uns in den ersten 30 – 60 Minuten Zeit, um die Dinge in die Runde weiterzugeben, die Gott uns gab.

Im Juni besichtigten wir die Organisation #shedoesfuture in ihren neuen Räumlichkeiten.

Seit August treffen wir uns in den Räumen der O’Reilly Bildungs- UG. Ein schönes neues Zuhause!

Spaziergang

im Siekertal Bad Oeynhausen.

Juni 2020

Netzwerktreffen

im Garten von Evelin.

Mai 2020

„Unsere Identität in Gott“

Ein halber Tag in Vlotho.

Februar 2020

Skulpturen-Workshop der lebenswerker

bei Evelin Woker.

Oktober 2019

Netzwerktreffen

im SOLERO in Bad Oeynhausen.

Sommer 2019