Perlen des Glaubens im Atelier für Meditatives Malen

18 Perlen an einem Band, jede hat eine Bedeutung: Gottes-Perle, Perle der Stille, Ich-Perle, Taufperle…
Sie machen den Glauben begreifbar, ein “Katechismus zum Anfassen”

– so hat der schwedische Altbischof Martin Lönnebö dieses Perlenband genannt, das er vor 20 Jahren entwickelt hat.

Die meisten Menschen sind es gewohnt, Körper und Geist zu trainieren. Viele halten sich durch Sport und Bewegung körperlich fit. Durch Schule und Ausbildung üben die sich im Denken, trainieren ihr Gedächtnis. Nicht so selbstverständlich ist es, die Seele zu trainieren. Doch Glaube und spirituelle Kraft kommen nicht von allein. Auch die geistlichen Fähigkeiten müssen regelmäßig geübt und praktiziert werden. (…) Es ist wie in der Liebe. Es reicht nicht, sich einmal das Ja-Wort zu geben. Die Liebe braucht stetige Pflege, um zu wachsen. So ist es auch mit der Beziehung zu Gott, Deinem Glauben. Auch er braucht regelmäßige Übung, im Gebet oder in kleinen Ritualen. (Textquelle: Mit den Perlen des Glaubens leben. Idee: Martin Lönnebo. Hrsg.: Amt f. Öffentlichkeitsarbeit der NEK Hamburg)

Seminarangebot Perlen des Glaubens

In einer Kirchengemeinde der Region entstand Anfang 2019 eine Ausstellung zu diesem Thema. Gruppen der Gemeinde wurden in das Atelier für Meditatives Malen eingeladen, um ihre Perlen zu gestalten. Am Ende steht eine Ausstellung, die im April in den Gemeinderäumen eröffnet wird.

Solche und ähnliche Seminarformen zum Thema “Perlen des Glaubens” können ab sofort direkt bei Bärbel Over-Albert im Atelier für Meditatives Malen gebucht werden. Das Format ist individuell gestaltbar. Dementsprechend wird ein Honorar für die Einheiten erhoben.

Die Kurse finden statt im Atelier für Meditatives Malen in Bad Oeynhausen.

 

Fotos aus einem Kurs “Perlen des Glaubens” Anfang 2019

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